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[Guide] Waffen & Rüstungen

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[Guide] Waffen & Rüstungen

Beitrag von Alter Eremit am Sa Jul 11, 2015 12:22 pm




GUIDE

Waffen und Rüstungen




Name: Katana
Beschreibung: Langschwert mit extrem scharfer, aber auch dünner und leicht geschwungener Klinge. Es misst meist zwischen 0,7 und 1,2 Metern. Ein Katana gilt als die ehrenhafteste Waffe der Samurai; es verkörpert für sie geradezu die Seele eines Kriegers und wird dadurch mit äußerster Achtsamkeit behandelt.
Wenn Katana in die Hände von Shinobi fallen, werden diese zwecks Pragmatismus häufig gekürzt - einen Samurai bringt natürlich nichts anderes so sehr aus der Fassung.

Name: Wakizashi
Beschreibung: Kurzschwert, welches als kleine Schwester des Katana bezeichnet wird. Es misst zwischen 0,3 und 0,6 Metern und komplettiert zusammen mit dem Katana das sog. Daisho, wie es zum gesellschaftlichen Rang eines jeden Samurai gehört. Dank ihrer handlichen Länge werden Wakizashi auch von Shinobi geschätzt.

Name: Tanto
Beschreibung: Dolch mit einer häufig gerade einmal 30 Zentimeter langen Klinge. Da er kaum Platz wegnimmt und auch leicht zu verbergen ist, findet er rege Beliebtheit in allen Klassen.

Name: Nodachi
Beschreibung: Ein Nodachi ist ein Schwert, welches das Katana in Sachen Länge übertrifft: Die Klingenlänge beträgt häufig 1,8 bis 2 Meter, während der Griff mit seiner Länge von 50 Zentimetern viel Platz bietet, um die Waffe kraftvoll beidhändig zu führen.
Das Nodachi (manchmal auch Odachi genannt) wird aufgrund seiner Länge nicht am Gürtel getragen, sondern auf den Rücken geschnallt oder getragen, bei Hohen Herren meist von Dienern. Nodachi sind darüber hinaus nicht zum Fechten geeignet, da selbst erfahrene Kämpfer die schieren Ausmaße dieser Waffe nicht in Wege zwingen können, wie ein Katana sie beschreitet. So sind Nodachi meist nur auf dem Schlachtfeld zu sehen, wo sie vorrangig gegen berittene Soldaten eingesetzt werden.
Auf beengtem Raum verwendet der Träger das Nodachi häufig wie einen Speer oder erwehrt sich in der Not auch mit dem Schwertgriff als stumpfe Waffe.

Name: Bo
Beschreibung: Der Kampfstab ist die häufigste Waffe von Mönchen und Vertretern der Unterschicht, denn jeder Bo kann leicht zum Wanderstock erklärt werden, solang es sich nicht um eine besonders edle Variante handelt. Bos missen meist 0,6 bis 1,20 Meter und bestehen in der Regel aus Holz. Es gibt jedoch auch Exemplare aus Metall.

Name: Nunchaku
Beschreibung: Ein Nunchaku besteht aus zwei mit einer Kette verbundenen, kurzen Knüppeln, und wird häufig im Paar eingesetzt. Es erlaubt einen durchaus furios und akrobatisch anmutenden Kampfstil, der sowohl simpel austeilen als auch mittels Kette die Waffe des Gegners umwickeln und entreißen kann.

Name: Sai
Beschreibung: Ein Messer, welches über eine geradezu nadelartig dünne Hauptklinge und zwei wie Gabelzinken abzweigende Nebenklingen verfügt. Diese Waffe wird folglich nicht zum Schneiden, sondern Stechen verwendet. Darüber hinaus wird sie eingesetzt, um die Klinge des Gegners zu fangen und - im Idealfall - zu zerbrechen.

Name: Kusarigama
Beschreibung: Eine Kusarigama besteht aus Sichel, Kette und kugelförmigem Bleigewicht. Die Kusarigama ist ein vielseitiger Begleiter, der zu akrobatischen Kampftechniken verleitet. Man kann den Gegner mit Sichel und Bleigewicht verletzen oder die Kette zum Entwaffnen, Verstricken und Würgen verwenden.

Name: Dai Chui
Beschreibung: Auch als "Meteor-Hammer" bezeichnet. Diese Waffe besteht aus zwei kugelförmigen Eisengewichten, die mit einer Kette verbunden sind. Die Funktionsweise ist der einer Kusarigama nicht unähnlich: Man schwingt die beiden Gewichte, um direkte Treffer zu landen, lässt sie kreisen und wehrt Hiebe ab oder wickelt die Kette geschickt um die Waffen und Gliedmaßen des Gegners. Manchmal werden kleine und dadurch leichtere Versionen der Dai Chui zum Auftakt eines Duells verwendet, um dem Gegner Ballast an den Körper zu heften und anschließend zu einer anderen Waffe zu greifen.

Name: Tetsubo
Beschreibung: Ein Tetsubo ist ein schwerer Knüppel, der in seiner Standart-Version mit Eisenbändern und -Nieten besetzt ist. Er misst im Ganzen gern 1,20 Meter, wobei es auf die individuellen Vorlieben des Trägers ankommt. Tetsubo sind massige Waffen, die auch Metall-Rüstungen durchschlagen und Knochen brechen können. Dafür sind sie jedoch auch relativ behäbig, und ihre fehlende Eleganz lässt viele Samurai davor zurückschrecken, eine solche Waffe zu tragen. Wobei es manchen Kriegern natürlich auch durchaus gefallen mag, welchen Eindruck ein tüchtig gefertigter Tetsubo auf den Gegner macht. Durch einen Metall-Oni wird dieser Traum in Blutrot natürlich noch vervollkommnet.

Name: Naginata
Beschreibung: Die Naginata oder "Schwertlanze" kombiniert einen häufig zwischen 1,5 und 2 Meter langen Griff mit einer Klinge, die durchaus lang wie ein Katana sein kann. Vorteilhaft ist die Reichweite. Rückt der Feind näher, lässt sich die stumpfe Seite der Waffe auch wie ein Bo einsetzen.
Naginata gelten nebst dem Daisho und dem Kriegsbogen als dritte Große Samurai-Waffe.

Name: Yari
Beschreibung: Die Yari ist die Hauptwaffe der Fußsoldaten (Ashigaru). Es handelt sich dabei um eine Lanze aus Holz oder Bambus. Die Länge kann von zwei bis hin zu sechs Metern reichen und ist insbesondere dann eine effektive Waffe, wenn die Kameraden links und rechts auch Yari in Händen halten. In breiter Front wird diese Lanze nicht bloß zum Stoßen verwendet, sondern auch - im Falle der besonders langen Version - zum Niederschlagen. Dabei heben alle Krieger in der vordersten Linie ihre Yari und lassen sie gleichzeitig wieder nach unten sausen.

Name: Daikyu
Beschreibung: Langer, kurviger Kriegsbogen aus Bambus und Holz, dessen Schaft zwei Meter und mehr messen kann. Daikyu sind mächtige Waffen, die durchaus Muskelkraft benötigen - denn bei jedem Spannen der Sehne übt der Schütze soviel Kraft aus, als würde er einen erwachsenen Mann vom Boden hochheben. Entsprechend heftig ist der Aufprall eines Pfeiles. Trifft er mit voller Wucht und im rechten Winkel auf, kann er sogar Metall durchschlagen.

Name: Hankyu
Beschreibung: Der kleine Bruder des Daikyu ist nur auf kurze Entfernung effektiv genug, um beispielsweise Holzrüstungen zu durchschlagen, und findet daher im Felde kaum Anwendung. Wesentlich häufiger wird er von Shinobi genutzt, weil er relativ leicht zu verbergen ist.

Name: Arkebuse
Beschreibung: Der neueste Schrei auf dem Schlachtfeld: Die Arkebuse ist die erste Feuerwaffe, die von einem einzelnen Krieger verwendet werden kann. Sie haz noch zahlreiche "Kinderkrankheiten", was sie selbst in den Händen eines Experten zu einer launischen Waffe werden lässt. Sie ist nicht allzu zielgenau und neigt zu Fehlzündungen, wenn man nicht vollauf mit dieser Waffe vertraut ist. Darüber hinaus muss man nach einem einzigen Schuss bereits nachladen, was eine relativ lange Prozedur ist.
Exzentrische Fürsten und Feldherren bilden bereits erste Einheiten im koordinierten Schießen aus, wobei ein Truppenteil schießt, der Zweite nachlädt und der Dritte bereits zum nächsten Schuss parat steht. Funktioniert eine solche Einheit formvollendet, ist der Anblick natürlich grandios.
Eine Arkebuse besteht aus Holz und Metall und misst grob 1,5 Meter.



Name: Haramaki
Beschreibung: Eine Haramaki ist die einfachste und leichteste Form von Rüstung: Sie besteht lediglich aus einem breiten Stofftuch, welches um die Körpermitte gebunden wird. Sie dient als Polsterung und wird häufig mit anderen Rüstungen kombiniert. Hochwertige Haramaki werden auch mit Holz- oder Metallplättchen versehen. Will man diese Panzerung verbergen, kann man die Plättchen auch ins Innere des Stofftuchs einnähen.

Name: Tate
Beschreibung: "Tate" bezeichnet eine große Bandbreite an Schilden. Doch Rundschilde und dergleichen, wie einzelne Krieger sie tragen sollten, sind in Minkai kaum verbreitet. Sie gelten als behäbig und verlangsamend. Um einem Pfeilhagel zu widerstehen, verlässt sich eine Armee stattdessen auf bewegliche Barrikaden, die bei Bedarf auch nach oben ausgerichtet werden können. Schildträger synchronisieren sich mit den Bogenschützen hinter ihnen, um diese Deckung im richtigen Moment wieder zu senken und so freies Schussfeld zu geben.


Name: Kikko
Beschreibung: Eine leichte Rüstung nach Art eines Schuppenpanzers, gewissermaßen die Steigerung der Haramaki. Auf den Stoff oder das gehärtete Leder eines Kleidungstückes werden dabei Platten aus Metall oder Holz angebracht. Shinobi wählen meist die jeweils leichtesten Materialien, um ein Höchstmaß an Beweglichkeit beizubehalten. Samurai schätzen diesen Rüstungstyp gleichermaßen. Auch, weil man - wenn man es nicht übertreibt - nicht zuviel Metall an sich hat, was den Einsatz von Ki-Fertigkeiten des Weges des Holzes verhindern würde.

Name: Do-Maru
Beschreibung: Eine leichte Form der O-Yoroi ohne massive Brustplatte, was die Beweglichkeit erhöht. Zugleich werden alle wichtigen Körperzonen recht gut geschützt. Zur Do-Maru gehört auch ein Helm mit Nackenschutz.

Name: Yukinoshita do
Beschreibung: Dieser Rüstungs-Typ besteht aus vier Teilen: Zwei runde Platten schützen Rumpf und Rücken, während zwei rechteckige Platten die Flanken des Trägers schützen. Gurte verbinden die Teile untereinander und verlaufen über die Schultern des Trägers. Eine Yukinoshita do wird meist nicht allein getragen, sondern komplettiert eine Kikko oder Do-Maru.

Name: O-Yoroi
Beschreibung: Die "Große Rüstung" ist ein wahres Bollwerk aus Metall und wird meist nur von hochrangigen Samurai getragen. Sie setzt sich aus zahlreichen Einzelteilen zusammen, wobei der Hauptunterschied zur Do-Maru darin besteht, dass Vitalzonen wie Hals und Gesicht nun auch geschützt werden. Prächtige O-Yoroi werden in grellen Farben lackiert und mit Kordeln und Stoffen verziert, während Helme und Gesichtsmasken nach den Wünschen des Trägers gestaltet werden. Häufig bilden sie die verzerrten Gesichter blutrünstiger Yokai nach. Ein Krieger n O-Yoroi ist ein heldenhafter und einschüchternder Anblick.

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