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[Mönch] Rafuko Wanijima

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[Mönch] Rafuko Wanijima

Beitrag von Rafuko Wanijima am Mi Jul 29, 2015 10:08 am



Rafuko Wanijima


Where are the women?




    Das Erste, was ins Auge des Betrachters sticht, ist die wundervoll glänzende Glatze. Kein einiges Härchen ziert mehr den Haupt des Mönches, jedoch umso prachtvoller sind sein Bart und Schnauz. Weiss glänzend gedeiht die Pracht im Gesicht. Der Bart verdeckt optisch den Hals und läuft Spitz zu, während der Schnauzer klassisch und schwungvoll gehalten ist. Wanjis Augen sind meistens recht scharf, mit durchdringendem Blick, wenn er sich konzentriert. Die Ohren stehen in ungünstigem Winkel ab und wirken durch die Glatze noch viel Grösser, als sie sowieso schon eigentlich wären. Seine Kleidung ist in simplen Schwarz und Weiss gehalten, gut gepflegt und für alle Situationen fähig. Das Oberteil wird mit einigen Schnüren, anstatt Knöpfen, zusammengehalten und lässt ihn breiter wirken, als er eigentlich ist. Die Hose bleibt im gleichen Farbmuster und die dunklen schuhe vollenden den Stil. Auf langer Wanderschaft trägt er zudem auch noch den typisch spitz zulaufenden Hut, um sich vor der Sonne zu schützen.



Basisinformation




    Name: Rafuko
    Vorname: Wanijima (kurz: Wanji)
    Alter: 51 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Größe: 1.62m
    Gewicht: 55kg
    Haarfarbe: (theoretisch) Weiss
    Augenfarbe: Dunkelbraun/schwarz
    Narben/Fehlende Körperteile etc.: kleinere Narben an Armen, Beinen und Oberkörper

    Klasse: Mönch
    Geburtsort: Wanshi
    Wohnort: Reisend

    Familie & Bekannte:

    Name: Rafuko Hiroki
    Beziehung: Vater
    Status: tot
    Beschreibung:
    Hiroki war Wanjis Vater. Ein hart arbeitender und seriöser Mann der nie wirklich etwas Aufregendes in seinem Leben erlebt hat. Vom Beruf war er Schmied. Aber das ist keine schlechte Sache, immerhin hatte er eine liebevolle und grosse Familie. Er starb schlussendlich an einem Überfall von Banditen auf seine Werkstatt

    Name: Rafuko (geb. Yamada) Reimu
    Beziehung: Mutter
    Status: tot
    Beschreibung:
    Reimu war Wanjis recht aktive Mutter, von der er einen guten Teil seines Charakters geerbt hatte. Sie war eine lebendige Frau, die am liebsten nochmal so viele Kinder gehabt hätte. Budgetmässig sah die Realität aber leider anders aus. Zu ihr konnte man immer gehen, wenn man ein Problem hatte. Sie starb schlussendlich an Altersschwäche.

    Name: Rafuko Kasuki
    Beziehung: Bruder
    Status: tot
    Beschreibung:
    Kasuki war der Älteste der ganzen Bande. Er, Osamu und Wanji machten als Knaben des öfteren den Ort unsicher mit Streichen und Wettrennen, zumindest bis Wanji als Jüngster in ein Kloster geschickt wurde. Er starb bei einem Überfall von Banditen. Er und Wanji hatten es meistens lustig.

    Name: Rafuko Osamu
    Beziehung: Bruder
    Status: lebendig
    Beschreibung:
    Osamu hat die Schmiede nach dem Tod seines Vaters und seins Bruders geerbt und führt diese nun weiter. Er hat eine Frau, zwei Kinder und Enkelkinder sind ebenfalls auf dem Weg. In seiner Kindheit konnte er nie umhin seinen jüngeren Bruder zu triezen, Wanji konnte es zum Glück wegstecken.

    Name: Rafuko Hana
    Beziehung: Schwester
    Status: lebendig
    Beschreibung:
    Das Mäuschen der Famile. Sie gleicht als einzige eher dem Vater und war immer brav und lehrsam. Sie wurde die Frau des Sohnes eines ehemaligen Arbeitskollegen des Vaters. Nach dem Tod des Vaters war sie der Ruhepol der Familie.




Persönliche Daten




    Sieben Dinge, die andere über mich sagen

      Auflistung der Punkte


    • "Perversling!", schreien viele Frauen
    • "Danke, Heiler", sind erleichterte Worte der Patienten
    • "Ein Mönch", bemerken Viele
    • “Er hat einen Affen dabei!“, freuen sich die Kinder
    • “Er nimmt es mit den Regeln zu ungenau“, argwöhnen die Wachen
    • “Sein Kopf glänzt im Licht“, sagen die von der Glatze geblendeten
    • “Er ist ein merkwürdiger Kauz“, beschreiben seine Gesprächspartner

    Persönlichkeit:
    Wanji ist ein eher eigensinniger Charakter und schwer in Worte zu fassen. Solange es in einem gewissen Regelbvereich bleibt, tut und lässt er was er will. Er ist recht laut, ziert sich nicht seine Meinung zu sagen und scheut auch nicht den jüngeren den Takt anzugeben, notfalls mit sanfter Gewalt. Seine Aufgaben hingegen erledigt er sehr seriös und lässt sich nicht stören, von nichts und niemandem, und wenn dabei die Welt untergehen sollte, sollen andere sie halt retten. Für Politik hat er nicht viel übrig, fragt auch nicht danach und stellt dann überrascht fest, dass er über ein Schlachtfeld wackelt. Glücklicherweise hat er ebenfalls einen Riecher für Ärger und kann sich meistens wieder rechtzeitig aus dem Staub machen, man wird schliesslich als Reisender nicht so alt, wenn von allem überrascht wird. Generell scheint er nie die Ruhe zu verlieren, nie richtig sauer zu werden und alles nicht ernst zu nehmen. im Grunde tut er dies auch nicht, mit wenigen Ausnahmen jedoch. Schlussendlich ist er ein waschechter Perversling, auch wenn er als Mönch den Frauen nicht an die Wäsche dürfte, so kann er es sich nicht verkneifen ausgiebig zu schauen, hin und wieder einen wohlgeformten Hintern zu zwicken oder einen der ältesten Flirtsprüche überhaupt zu bringen. Seine Weltansicht ist bisweilen etwas konservativ und überraschend vorsichtig.

    Vorlieben: Frauen, Jack, Geflügel, Reisen
    Abneigungen: Schwere körperliche Arbeiten, Politik, Langeweile

    Besonderheiten: Keine grossen Besonderheiten, die nicht schon genannt wurden. Notorischer Perversling, Höschenstibitzer und Teilzeitklugscheisser.

    Wie stehst du zum Kastensystem?
    Alles hat seine Ordnung und Ordnung muss schliesslich sein. Es ist nötig um alles am Laufen zu halten und die Welt nicht im Chaos versinkt. Und da es funktioniert, sollte man es nicht ändern, so einfach ist das.
    Wie stehst du zu den Fremden bzw. den Einheimischen, falls du ein Fremder bist?
    Argwöhnisch, sie folgen ganz anderen Massstäben und Gesetzen. Sie bringen neue, gefährliche Gedanken und sind zahlreich. Solange sie unter sich bleiben ist das soweit in Ordnung, aber wenn sie sich ausbreiten würden, dann könnte dies zu grösseren Scherereien führen.
    Wie stehst du zu Oni?
    Sie sind grösstenteils eine Bedrohung, versuchen mit allen Möglichkeiten einen Körper zu bekommen, um dann komplett auszuticken. Am besten man versiegelt sie sofort wieder dahin wo sie herkamen. Ausser Jack, der hält sich wunderbar im Zaum. Vielleicht gibt es davon noch mehr, aber der Grossteil ist schlicht und einfach zu gefährlich.




Biographisches




    Wichtige Daten:
    - 0 Jahre: Geburt
    - 2 Jahre: Geburt seiner Schwester Hana
    - 7 Jahre: Übergabe an das ortsansässige Kloster und Begin der Schulung zum Mönch
    - 14 Jahre: Vater und Bruder Kasuki sterben bei einem Überfall
    - 17 Jahre: Osamu heirate- 19 Jahre: Ende der Schulung, Beginnt auf Reisen zu gehen
    - 23 Jahre: Hana heiratet
    - 27 Jahre: Lässt sich vorübergehend zum Studium und Weiterentwickeln seiner Fähigkeiten in einem Kloster in Kasai nieder
    - 35 Jahre: Verlässt den Tempel in Kasai um wieder auf Reisen zu gehen
    - 41 Jahre: Lässt sich im Tempel von Sakakabe nieder um seine Techniken zu lehren, junge Mönche auszubilden und seine eigenen Techniken zu verfeinern
    - 45 Jahre: Lernt den isketanischen Kapitän Barbossa kennen und versiegelt einen Oni in dem Schiffsaffen Jack. Jack begleitet seither Wanji.
    - 50 Jahre: Wanji geht wieder auf Wanderschaft
    - 51 Jahre: RPG-Start

    Ziele:
    Im Grunde möchte er so lange durch die Welt tingeln, bis seine Beine unter ihm nachgeben und vielleicht nebenbei noch einigen Leuten helfen. Aber ein Ziel hat er bestimmt: Die grösste Höschensammlung der Welt anzuhäufen.
    Multiaccount: -
    Schreibprobe:
    Laut und lebendig war es in der Hafenspelunke. Es war definitiv kein Ort, an dem man einen Mönch vermuten würde, aber Wanji nahm sich in seinem bereits beträchtlichen alter gewisse Freiheiten. Dazu würde er seinen derzeitigen Gesprächspartner garantiert nicht in ein anständiges Etablissement bekommen können, weder wollte der Mann dort rein, noch die Besitzer des Gasthofes ihn dort haben. Also sassen Mönch und Pirat zusammen in einer düsteren Hafenspelunke zusammen und tranken irgendein isketanisches Alkoholgetränk, welches sich wachsender Beliebtheit in den Häfen erfreute, den Namen des Gebräus wusste der Glatzköpfige bereits nicht mehr. Der Mann stellte sich als Barbossa vor und hatte ein kleines Haustier, oder besser gesagt Schifftier. Es war ein kleines Äffchen, dass er Jack nannte und jedes mal, wenn man den Affen damit ansprach herzlichst lachte, als wäre es irgendein Witz. Wahrscheinlich war es auch so, aber die Geschichte bekam der Weissbärtige leider nicht zu hören. Gemeinsam tauschten sie Geschichten aus, Barbossa über die hohe See und Wanji über seine Landreisen und die verschiedenen Städte. So verschieden die Herkunft, Kultur und Denkweise der beiden auch sein mochte, man konnte sie beinahe schon Feuer und Wasser nennen, so gut verstanden sie sich überraschenderweise auch. Neben den üblichen Geschichten schweiften die Gespräche auch unter anderem zum schönen Geschlecht hin. Leise waren beide nicht, genauso wenig wie die Umgebung es war.
    Die gemütliche Atmosphäre fand jäh ein Ende. Aus dem gutgelaunten Gemurmel der Menge und dem einen oder anderen Fluch wuchsen panische Schreie und ein plötzliches Gedränge zum Ausgang. Verwirrt schauten sich die beiden Männer um, was konnte nur plötzlich einen Haufen gestandener Seemänner derartige Angst einjagen? "Ein Dämon! So helft uns doch!" Damit war die Sache relativ klar, jemand hatte sich übernehmen lassen und machte nun etwas Scheiaweia. Es war wohl äusserstes glück im Unglück, dass Wanji gerade anwesend war und wie üblich einige vorbereitete Ofuda zur Hand hatte. Während der Dämon schön ein bisschen Chaos stiftete, buddelte der alte Mann in seinen Taschen nach einem der Papiere. Barbossa unterdessen blieb nicht still sitzen, er war aus härterem holz als die meisten Kneipengänger geschnitzt und nahm den besessenen jungen mann in die Mangel. Strampelnd und schreiend versuchte der Oni freizukommen, hatte aber noch lange nicht alle Bewegungsmuster des menschlichen Körpers herausgefunden, daher blieben die meisten Versuche ohne Lohn. Während dem gezappel jedoch erwischte er Jack, den Affen des Kapitäns, unglücklich und das eher fragile Tier flog durch den Raum und klatschte mit unschönem Geräusch am Tresen auf. Da blieb es dann liegen. Barbossa war darüber definitiv nicht erfreut und stiess einen Wutschrei aus, gefolgt von einigen Schlägen auf den Wirtskörper. "Beruhige dich! Wir müssen ihn bannen! Ihn tot zu prügeln bringt nichts", versuchte der Glatzkopf den rasenden Kapitän davon abzuhalten den armen, jungen Mann umzubringen. Vergeblich versuchte der Oni derweil seine Magie zu beschwören, mit frustriertem Geknurre musste er dieses unterfangen aufgeben, die Spelunke war aus Holz und demnach seine Kräfte arg geschwächt. Erde, hm?, bemerkte der alte Mönch, das kam ihnen gerade zu Gute. Wäre es Feuer gewesen, würde bei falscher Handhabung bald mehr als nur die Spelunke brennen. Aber er brauchte ein Gefäss, irgendwas Standhaftes, das den Oni halten könnte. Auch der Pirat erkannte dies, so viel war immerhin noch über Oni bekannt. "Nimm Jack", bot er knurrend an. Ihm gefiel der Vorschlag nicht, genauso wenig wie Wanji, jedoch war zur Zeit Eile geboten.
    Mit vereinter Kraft gelang es den wenigen Zurückgebliebenen den wütenden Oni wieder niederzudrücken. Wanji bereitete das Ritual vor und setzte sich vor den vor Wut schäumenden Dämon. Die Ofuda waren platziert, der tote Affe in einen Käfig gepackt und danebengestellt. Mit für die Zuschauer merkwürdig klingendem Gemurmel machte sich Wanji ans Werk. Der Oni wehrte sich mit aller Macht, aber der Ki-fluss des Mönchs war eindeutig stärker und bald konnte er sich nicht mehr in seinem Wirtskörper halten. Mit unnatürlichem Kreischen wurde er in den Körper des Affen gesogen, wo er eine Weile still liegen blieb. Das bald darauf folgende Geschrei der Empörung wies auf eine erfolgreiche Austreibung hin. Der Junge mann kam nach kurzer Zeit auch wieder zu sich, jedoch äusserst verwirrt über seinen Aufenthalt und Zustand. Bevor irgendjemand ihm etwas tun konnte, hatte der reisende Mönch dem ehemals Besessenen eine schallende Ohrfeige und eine gehörige Levite verpasst.
    Während die einen die Austreibung nun als Grund zum Feiern sahen, wurde es den beiden älteren Männern zu bunt. Sie verabschiedeten sich und namen den Käfig mit dem nun besessenen Affen mit. "Nimm ihn, und mach mit ihm was du willst...", erklärte der etwas traurig klingende Kapitän den Affen zu Wanjis Eigentum. Er wollte nichts mit Onis zu tun haben und der Affe war tot, in seiner Agenda konnte das nichts ändern. Brüderlich klopfte der Glatzkopf dem Piraten auf die Schulter. "Ich werde sehen, ob ich ihn abrichten kann. Mach es gut, mein Freund", verabschiedete er sich. Er winkte ihm vom Steg aus zu und machte sich dann zurück zum Tempel. Er hatte nun einiges zu tun und nachzulesen. Er wünschte sich nun definitiv eine Rolle mit dem Titel: Oni-Zähmung for dummies.

    Genutzte Avatarperson: Muten Roshi (Dragon Ball)





Zuletzt von Rafuko Wanijima am Mo Aug 03, 2015 11:30 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Rafuko Wanijima
Der alte Sack

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Re: [Mönch] Rafuko Wanijima

Beitrag von Rafuko Wanijima am Mi Jul 29, 2015 11:49 pm



Kämpferisches


Inventar


+ Bo Wanjis Wahl der Waffe. Er wird aber hauptsächlich als Wanderstock benutzt und sieht etwas mehr wie eine Keule als ein klassischer Kampfstab aus.  

+ 2 metallene, gemusterte Inros Die Inros stammen aus der Schmiede des Vaters und waren ein Abschiedsgeschenk, teils schon etwas angelaufen. Sie enthalten etwas Geld, Reiseerlaubnis, Papier, Tinte, Pinsel und eine Kreide.

+variierender ReiseproviantHauptsächlich Wasser, Trockenfrüchte, Reis und etwas Trockenfleisch. Es variiert je nach besuchter Stadt.

+Strohmantel und Strohhut
Die Wanderkleidung, die über seiner normalen getragen wird, schützt zuverlässig vor Wind und Wetter, relativ feuerempfindlich.

+Uchidake
Ebenfalls aus Vaters Werkstadt, sorgfältig eingewickelt und regelmässig geputzt. Trägt seit Jahren zuverlässig glühende Kohlen.
+ Dolch
Nicht als Waffe gedacht und auch nicht sonderlich scharf, ein vielgebrauchtes Werkzeug um Sachen zu schneiden oder sich Dreck unter den Fingernägeln rauszupulen.

+Pflanzenö
lEs hat diverse Anwednungszwecke, zum Kochen oder um die Haut notdürftig einzucremen, wenn sie rissig wird in der Sonne. Sonstige Anwendungsarten sind natürlich sehr situationsbedingt.

+kleine Menge fertiger Ofuda
Falls irgendwo spontan ein Oni herumgeistert, hat Wanji immer einige Ofuda auf Vorrat dabei. Vorsicht ist schliesslich besser als Nachsicht.

Fertigkeiten


Basis: Stats (System I)



Körperkraft: 1
Geschicklichkeit: 3
Ausdauer: 2
Intelligenz: 4
Gesamt: 10/10

Basis: Grundfertigkeiten (System II)



Name: Mantra des Kohlengängers
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Nein
Kosten: Einmalig 2 Punkte
Besonderheit: Mönche zahlen gewöhnliche Kosten, Samurai und Shinobi zahlen 6 Punkte für diese Fertigkeit.
Beschreibung: Ein Mantra ist eine Art gemurmelter Singsang, der hohe Konzentration erfordert. Dieses Mantra dient dazu, hohe Temperaturen unbeschadet zu überstehen. Heißes Klima macht dem Anwender nur wenig aus, solang er seine Konzentration auf das Mantra fokussieren kann – während des Kampfes ist es nicht anwendbar, es können lediglich leichte Arbeiten vorgenommen werden (das Sammeln von Beeren, Feuerholz oder ähnlich eintönige Tätigkeiten beispielsweise).
Man ist keineswegs immun gegen Feuer, kann jedoch für einen kurzen Zeitraum Verbrennungen weniger schlimm ausfallen lassen.

Name: Mantra des Gletscherwanderers
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Nein
Kosten: Einmalig 2 Punkte
Besonderheit: Mönche zahlen gewöhnliche Kosten, Samurai und Shinobi zahlen 6 Punkte für diese Fertigkeit.
Beschreibung: Ein Mantra ist eine Art gemurmelter Singsang, der hohe Konzentration erfordert. Dieses Mantra dient dazu, sehr niedrige Temperaturen unbeschadet zu überstehen. Winterliche Kälte oder eisiges Wasser machen dem Anwender nur wenig aus, solang er seine Konzentration auf das Mantra fokussieren kann - während des Kampfes ist es nicht anwendbar, es können lediglich leichte Arbeiten vorgenommen werden (das Sammeln von Muscheln am Meeresgrund oder ähnlich eintönige Tätigkeiten beispielsweise).

Name: Mantra des Weltenwanderers
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Nein
Kosten: Einmalig 2 Punkte
Besonderheit: Mönche zahlen gewöhnliche Kosten, Samurai und Shinobi zahlen 6 Punkte für diese Fertigkeit.
Beschreibung: Ein Mantra ist eine Art gemurmelter Singsang, der hohe Konzentration erfordert. Dieses Mantra steigert die Ausdauer des Anwenders, auf dass er ausgedehnte Wanderungen besser übersteht. Die Konzentration auf das Mantra regt dabei das Ki an. Wer es beherrscht, kann einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang durchrennen, ohne zu ermüden - und dies mit Höchstgeschwindigkeit.
Für den Kampf ist dieses Mantra nicht geeignet, da es höchste Konzentration erfordert. Jegliche Ablenkung in Form von Aufregung sorgt für einen Einbruch des Ki-Flusses.Das Mantra kann auch auf Begleiter ausgedehnt werden; die Wirkung wird dann jedoch ein wenig gedrosselt. Um diese Variante anzuwenden, müssen sich die Nutznießer des Mantra berühren oder anderweitig Kontakt halten (auch ein Seil oder Zweig, der von beiden Nutznießern gehalten wird, kann als Verbindung genügen).

Erweiterung: Steigerbare Fertigkeiten (System II)



Name: Waffenkampf (Bo)
Typ: Kampfkunst
Stats: [3/20]
Beschreibung: Der Kampfstab ist die häufigste Waffe von Mönchen und Vertretern der Unterschicht, denn jeder Bo kann leicht zum Wanderstock erklärt werden, solang es sich nicht um eine besonders edle Variante handelt. Bos missen meist 0,6 bis 1,20 Meter und bestehen in der Regel aus Holz. Es gibt jedoch auch Exemplare aus Metall.
Stat-Fähigkeiten:1-7 Punkte machen den Anfänger an dieser Waffe aus.
8-14 Punkte bezeichnen einen Fortgeschrittenen an dieser Waffe.
15-20 Punkte stehen für die Meisterschaft mit dieser Waffengattung.
Die Höhe der Punkte stellt gleichzeitig dar, wie gut man sich im Duell mit anderen Kampfkünstlern schlägt.

Name: Sprachenkunde: Minkai (lesen und schreiben), Tian (sprechen, lesen und schreiben)
Typ: Wissen
Steigerbar: Ja
Stats: [3/7]
Beschreibung: Der Anwender hat eine oder mehrere Fremdsprachen gelernt und kann lesen und schreiben. Die Bewohner von Minkai sprechen minkai, die Menschen von Tianjing sprechen tian, die Fremden kommen aus Isketania und sprechen isketanisch. Minkai und tian wird vertikal geschrieben, während isketanisch horizontal geschrieben wird (es gibt auch deutlich weniger Buchstaben).
Stat-Fähigkeiten:
Bei 0 Punkten beherrscht der Anwender nur seine Muttersprache und kann weder lesen noch schreiben. Wann immer ein Punkt hinzugefügt wird, lernt der Besitzer dieser Fertigkeit entweder eine neue Sprache oder, in einer schon beherrschten Sprache zu lesen und zu schreiben.

Name: Kiaijutsu [Kunst des Kampfschreis]
Typ: Kampfkunst
Steigerbar: Ja
Besonderheit: Mönche steigern normal, Samurai und Shinobi müssen pro Stat-Punkt zwei Punkte aufwenden.
Stats: [2/20]
Beschreibung: Der Anwender fokussiert sein Ki und stößt es in Form eines donnernden Kampfschreis aus. Dieser akkustische Angriff wirkt besonders gut aus nächster Nähe und soll den Gegner von den Beinen holen. Fortgeschrittene Anwender dieser Technik sind bekannt dafür, mit ihrem Schrei aus mehreren Metern Entfernung eine Trommel schlagen zu können.
Statfähigkeiten: Wie stark der Angriff letztlich wirkt, hängt vom Ki-Fluss des Opfers ab und ob es sich gegen den Angriff wappnen kann oder nicht.
Besitzt das Kiai einen Vorsprung von mindestens 2 Punkten, löst es eine Welle von Vibrationen im Körper des Gegners aus, welche überraschte Gegner zu Fall bringen können.
Bei einem Vorsprung von 5 Punkten wird das Opfer wirkungsvoll gestoppt; es muss seinen Angriff abbrechen und stolpert sogar desorientiert zurück. Bewegungen geraten für einige Momente äußerst unsicher.
Bei 7 Punkten Vorsprung fühlt sich das Opfer, als wäre es von einer Mauer gestoppt worden, und stürzt zu Boden. Nur sehr geschickte oder zähe Gegner können sich sofort wieder aufrappeln, leiden jedoch auch dann noch für mehrere Momente unter Übelkeit und Schwindel.

Name: Josaijutsu [Kunst des Austreibens von Bösem]
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Ja
Besonderheit: Mönche steigern normal, Samurai und Shinobi müssen pro Stat-Punkt zwei Punkte aufwenden.
Stats: [5/20]
Beschreibung: Diese Fertigkeit dient dem Austreiben und Bannen übernatürlicher Wesenheiten - allen voran Oni. Sie stellt die einzige Möglichkeit dar, einen gebundenen Oni aus seinem Gegenstand zu lösen, ohne den Gegenstand restlos zu zerstören und dabei den Oni dabei seiner Kräfte und Erinnerungen zu berauben.
Durch Josaijutsu wird der gebundene Oni schlicht wieder zum freien Oni. Der Anwender kann sich dabei entscheiden, ob er den Geist einfach freilässt oder direkt in einen anderen Gegenstand oder Ofuda (Talisman, siehe Inventar) sperrt.
Wird der Oni freigesetzt, kann er sich für 24 Stunden nicht mehr in einem Gegenstand niederlassen, muss dafür aber in der Nähe bleiben und nach Ablauf der Zeit in seinen angestammten Gegenstand zurückkehren.
Wie das Austreiben abläuft, hängt vom Tempel ab, der die Methode lehrt. Häufig sind es Mantras (gesprochene Gebete) oder Sutras (umfangreiche Abfolgen von Gesten), welche zum Einsatz kommen. Manche Tempel nutzen auch kreisförmige Bannsiegel aus Kreide oder Tinte.Gemeinsam haben sie alle, dass sie durchweg langatmig sind. Zum Ende jeder Austreibug muss der Gegenstand berührt werden, in dem der austreibende Geist hockt.
Stat-Fähigkeiten: Um erfolgreich einen Oni zu bannen, muss man einen höheren Wert in dieser Fertigkeit besitzen, als der Oni Punkte im Ki-Fluss besitzt.
Diese Fähigkeit ist eine der Wenigen, die sich nicht durch Gruppenarbeit steigern lässt.

Name: Kekkaishijutsu [Kunst des Barrierenmeisters]
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Ja
Besonderheit: Mönche steigern normal, Samurai und Shinobi müssen pro Stat-Punkt zwei Punkte aufwenden.
Stats: [2/20]
Beschreibung: „Kekkaishi“ ist die Berufsbezeichnung eines Dämonenaustreibers. Wer über dessen Fähigkeit verfügt, hält eine gewaltige Macht in den Händen, denn der Kekkaishi kann mit dieser Technik direkte Macht über Yokai ausüben und ihnen Befehle erteilen. Es ist mit dem Josaijutsu, der Austreibung des Bösen, eng verbandelt, wirkt jedoch nicht gegen Oni, sondern einzig gegen Yokai mit eigenen Körpern.
Kekkaishijutsu wird mit einem Sutra angewandt, also einer raschen Abfolge von Gesten. Dabei schickt der Mönch eine unsichtbare Welle von Ki gegen den Yokai und ergreift die Kontrolle über ihn. Wie erfolgreich die Technik ist, hängt natürlich davon ab, wie stark Mönch und Yokai im Vergleich zueinander sind.
Wichtig: Die Kunst der Kekkaishi wurde vor über 400 Jahren von den Kami selbst gelehrt, ganz direkt und als Reaktion auf die stetig schlimmer werdende Lage der Menschen unter der Herrschaft der Yokai. Die Lehre des Kekkaishijutsu ist damit die älteste Ki-Kunst, die in der Menschenwelt existiert. Doch die Kami haben diese Technik aufgrund ihrer Macht auch mit strikten Regeln beschlagen: So ist es Mönchen einzig erlaubt, das Kekkaishijutsu zum Vertreiben von Yokai zu verwenden. Sie dürfen einzig Dinge befehlen, welche zum Ziel haben, den Yokai von seinen Opfern fortzuscheuchen und in die Wildnis zurückzuschicken.
Die Kami stehen im Grunde auf seiten der Menschen, betrachten die Yokai jedoch nicht als Feinde; sie wünschen daher nicht, dass die Gabe eingesetzt wird, um Yokai zu Dienern zu machen (denn natürlich wären auch Befehle wie „Angriff“ theoretisch möglich). Dabei gibt es keine Wortklauberei. Mönche dürfen Yokai einzig fortschicken und davon abhalten, Schaden anzurichten, nichts weiter. Widersetzt sich ein Mönch dieser Regel, erfahren die Kami auf ihren verschlungenen Wegen davon und entziehen dem Tempel, dem der Mönch angehört, ihren Segen. Und somit wird niemals ein Mönch diese fundamentale Regel brechen.
Natürlich kann diese Kunst wie jede andere Mönchs-Fähigkeit auch von Nichtmönchen erlernt werden, wenn auch unter erhöhtem Aufwand. Genauso selbstredend verteidigen die Mönche ihr Wissen allerdings auch...
Stat-Fähigkeiten:
Von 1 bis 15 Punkten kann man dem Yokai nur einen einzigen Befehl geben: „Weg von mir!“ Der Yokai muss den Mönch meiden, wenn die Technik wirkt (und um zu wirken, müssen die Stat-Punkte der Technik natürlich, wie üblich, die Ki-Fluss-Punkte des Yokai übertreffen). Einmal ausgesprochen, wirkt der Befehl fünf Postrunden lang.
Ab 16 Punkten ist es möglich, dem Yokai wesentlich präzisere Befehle zu geben und ihn nun auch völlig aus dem Gebiet zu verbannen. Die Wirkung dieses Befehls hält jedoch nur einige Stunden lang an, je nach Kraftaufwand des Anwenders.

Name: Dim Mak [Tödliche Berührung]
Typ: Kampfkunst
Steigerbar: Ja
Besonderheit: Shinobi steigern normal, Samurai und Mönche müssen pro Stat-Punkt zwei Punkte aufwenden.
Stats: [1/20]
Beschreibung: Eine Kampfkunst aus Tianjing, für die man keine Kraft braucht, sondern vorrangig Geschicklichkeit. Bei Dim Mak geht es darum, den Gegner an speziellen Nervenpunkten zu treffen. Dabei teilt man bereits mit leichten Berührungen starke Schmerzen aus – ein beliebtes Mittel, um sich beispielsweise aus einer Umklammerung zu befreien. Auch kurzzeitige Lähmungen und dergleichen sind drin. Zahlreiche Körperfunktionen lassen sich mit Dim Mak manipulieren, wenn man nur den richtigen Punkt kennt. In der Regel taugt diese Kampfkunst jedoch nur, wenn man dem Gegner ohnehin an Können voraus ist oder bei besonders günstigen Gelegenheiten. Allein mit Dim Mak kann man vermutlich keinen Kampf bestreiten.
Stat-Fähigkeiten:
1-7 Punkte besitzt ein Anfänger. Er weiß, wie man empfindliche Stellen des Körpers anvisiert, beispielsweise durch einen beherzten Griff ins Ohr des Feindes oder durch geschicktes Drücken des Daumens. In erster Linie bereitet man damit höllische Schmerzen, ohne Wunden (oder Spuren) zu hinterlassen.
8-14 Punkte besitzt ein Fortgeschrittener. Er kann Druckpunkte treffen, um sekundenkurze Lähmungen und dergleichen hervorzurufen oder auch Muskeln zum Anspannen oder Lockerlassen bewegen.
15-20 Punkte besitzt der Meister. Er versteht es nun sogar, einzelne Körperfunktionen zu manipulieren, beispielsweise die Lunge, sodass der Gegner unter Kurzatmigkeit zu leiden hat. Oder auch die Blase. Ein Meister des Dim Mak kann auch vielen Ebenen ein gefährlicher Gegner sein. Oder auch, natürlich, ein ausgezeichneter Masseur.
Um Dim Mak effektiv einsetzen zu können, muss man auch die Fertigkeit des Waffenlosen Kampfes steigern. Der Waffenlose Kampf gilt als Vergleichsfertigkeit, wenn es darum geht, Dim Mak innerhalb eines Kampfes anzuwenden.

Name: Ki-Fluss
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Ja
Stats: [6/20]
Beschreibung: Der Anwender erlangt Kontrolle über sein Ki, die für Magie zuständige Lebenskraft, und kann sie im Rahmen exklusiver Fertigkeiten einsetzen.
Jedes Lebewesen verfügt über Ki, doch nur wer seinen Körper entsprechend auf diesen Energiestrom vorbereitete, ist in der Lage, Ki-Fertigkeiten anzuwenden. Samurai, Shinobi und Mönche sind die häufigsten Anwender von Ki – sie erlangen die Kontrolle über ihre Lebenskraft im Zuge ihrer körperlichen Übungen und der Meditation.
Der Ki-Fluss entscheidet darüber, wie gut man sich gegenüber gewissen Ki-Angriffen zur Wehr setzen kann – es ist daher sinnvoll, diese Fertigkeit regelmäßig zu steigern. Auch um seine Oni unter Kontrolle zu halten, ist der Ki-Fluss nötig.

Name: Heilende Steine
Typ: Ki-Fertigkeit [Weg der Erde]
Steigerbar: Ja
Stats: [6(2 Eigen+4 Oni)/20]
Beschreibung: Der Anwender leitet heilendes Ki in den Körper eines Verwundeten oder seiner selbst. Dazu verwendet er Salben und Umschläge aus Matsch und Erde und verabreicht Tränke aus mineralreichem Quellwasser und zerriebenem Gestein. Häufig präpariert der Anwender diese Tränke, indem er gewisse Arten von Edelsteinen und Kristallen im Wasser einlegt. Beliebt ist auch das teilweise Einbuddeln des Patienten. Wie effektiv und schnell diese Behandlungen sind, hängt vom Können ab.
Stat-Fähigkeiten:
1-7 Punkte erlauben das Besänftigen von Schmerz, das Verzögern von Giften und das Steigern der körpereigenen Regeneration. Diese Stufe hat ansonsten jedoch noch nicht viel Magisches an sich.
8-14 Punkte erlauben das Heilen von oberflächlichen Wunden, Muskelzerrungen und dergleichen innerhalb einiger Stunden. Tiefergehende Wunden können zwar über Nacht geschlossen werden, öffnen sich unter Belastung jedoch leicht wieder. Für Knochenbrüche wird gut und gern eine Woche durchgehender Behandlung benötigt (aber immerhin).
15-20 Punkte erlauben das Behandeln auch tiefer Fleischwunden über Nacht, während Knochenbrüche innerhalb von drei Tagen verheilen können.
Gifte sind eine Klasse für sich – um ein Gift behandeln zu können, muss man über eine gewisse Menge an Punkten in dieser Fertigkeit verfügen, welche den punktemäßigen „Wert“ des Giftes übertreffen.
Mannschafts-Bonus:
Wenden mehrere Verbündete diese Fertigkeit auf einen einzelnen Patienten an, werden die Stat-Punkte addiert.
Schwäche: Die Erde ist dem Holz unterlegen; die Heilenden Steine funktionieren nicht, wenn der Anwender von Holz umgeben ist, beispielsweise in einer Holzhütte oder im dichten Unterholz.

Punkte: [25/25]

Oni


Name: Jack
Element: Erde
Gefäß: junger Makake (Affe)
Persönlichkeit: Jack ist recht frech, aber verfügt für einen Oni über aussergewöhnliche Selbstkontrolle. Mit dem Affenkörper hat er wohl den 6er im Lotto aller Oni's getroffen und möchte diesen auch unbedingt behalten. Deswegen lässt er weniger die Sau raus, als es viele andere tun würden. Er ist zur menschlicher Sprache fähig, auch wenn er Vieles der dinge, die die menschen geschaffen haben, nicht versteht. Er eignet sich jedoch weniger als Gesprächspartner, da er tendenziell recht abschweift und Gespräche recht mühsam werden können, wenn es sich nicht um ganz Kurze handelt. Dazu ist er äusserst neugierig, möchte möglichst viel wissen und plappert gerne alle voll, auch solche die theoretisch gar keine Antworten geben können wie Tiere und Statuen. Es wird jedenfalls nie wirklich langweilig mit ihm.
Fertigkeiten:
Name: Ki-Fluss
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Ja
Stats: [4/20]

Heilende Steine
Der Oni kann nur durch seinen Gegenstand hindurch heilendes Ki leiten. Er kann jedoch in mineralreicher Umgebung dazu eingesetzt werden, Edelsteine und Kristalle zu bilden, die am Körper des Oni wachsen und zum Heilen genutzt werden können.
Der Oni verwendet seine Ki-Fluss-Punkte, um die Stärke zu ermitteln.

Blendpulver
Der Oni kann Staub rund um seinen Gegenstand/Körper herum erzeugen.




Zuletzt von Rafuko Wanijima am Mo Aug 03, 2015 1:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Mönch] Rafuko Wanijima

Beitrag von Alter Eremit am Mo Aug 03, 2015 12:59 pm

Moin ^^

So, es wird flott gehen. Zunächst zum Charakter an sich. Kleine Anmerkung da am Rande: Überraschenderweise galt, soweit ich irgendwo aufschnappte, Zölibat gar nicht für die Mönche des historischen Japan. Die durften sich durchaus vergnügen, was Wein und Weib angeht - bloß Übermaß wurde recht schräg angesehen.
Heißt, Wanji dürfte theoretisch durchaus wem an die Wäsche ^^ Theoretisch.

Ansonsten aber, schön geschrieben. Auch die Schreibprobe mit dem Bannen des Oni.

Weiter zu den Fertigkeiten.

Bin mir unsicher, weil Mathe nicht meine Stärke ist (warum mach ich dann son Stat-System, ist die Frage), aber glaube, du hast bisher nur 24 Punkte bei den eigenen Fertigkeiten verteilt? ^^

Naja. Du kriegst auch noch Boni durch das Erste Stat-System, nämlich drei (eins wegen hohem Wert in Geschicklichkeit, zwei für hohen Wert in Intelligenz).
Heißt, du hättest, wenn ich mich nicht vezählt hab, noch vier Punkte zur Verfügung. Das trifft sich gut. Die können wir für Jack nehmen.

Jack braucht nämlich noch einen Ki-Fluss. Der darf maximal 4 betragen, da dein Ki-Fluss ebenfalls so hoch ist.
Wenn du ihm einen Ki-Fluss von 4 gibst, darf er gleichsam auch in "Heilende Steine" eine 4 haben.
Diese 4 darfst du zu deinem eigenen "Heilende Steine" rechnen, und zwar so:
Stats: [2 + 4/20]
2 steht für deine eigenen Punkte, 4 für die Punkte, die Jack verleiht, wenn er dir hilft.

Aaaaußerdem kriegt Jack noch diese Fertigkeit:
Blendpulver: Der Oni kann Staub rund um seinen Gegenstand herum erzeugen.
Die bekommt er als Erd-Oni automatisch, ohne dass Kosten für dich anfallen.

Das wäre es ^^

MfG
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Re: [Mönch] Rafuko Wanijima

Beitrag von Rafuko Wanijima am Mo Aug 03, 2015 1:32 pm

Das ging wirklich fix. =)

Das ist gut zu wissen, dann muss er sich nicht so derart "schuldig" fühlen, wenn er einer wieder an die Wäsche will. xD

Ich habe tatsächlich richtig gerechnet, da Dim Mak für Samurai und Mönche zwei Punkte beansprucht.

Aber die übrigen Drei setze ich gerne für Jack ein.

Und das Blendpulver eingefügt, damit hat es sich.

Grüsse
Wanji
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Re: [Mönch] Rafuko Wanijima

Beitrag von Alter Eremit am Mo Aug 03, 2015 2:16 pm

*lach* Ach, stimmt ja. Mein Fehler ^^ Gut, dass mir dieser fauxpas "nur" bei dir passiert ^^°

Angenommen
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Re: [Mönch] Rafuko Wanijima

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