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[Guide] Geographie & Historie

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[Guide] Geographie & Historie

Beitrag von Alter Eremit am Di Jul 21, 2015 6:05 pm




GUIDE

Geographie




Das Land Minkai ist in drei große Provinzen aufgeteilt: Kasai no kuni, Oda no kuni und Sakakabe no kuni. Jede Provinz ist dabei nach ihrer Hauptstadt benannt.


  • Kasai no kuni hält den Süden; die östliche Grenze wird durch den Fluss Wanshino (Name nicht auf der Karte) markiert, welcher an der Stadt Wanshi vorbei in den Golf von Surui mündet. Im Norden liegt die Grenze nahe der Stadt Akafuto. Sowohl Wanshi als auch Akafuto gehören noch zu Kasai. Insbesondere um Wanshi herrscht seit Längerem Streit zwischen Kasai und Oda, denn die Stadt gehörte dereinst zu Oda, wurde jedoch im Zuge eines kaiserlichen Erlasses Kasai zugeteilt.
    Kasai no kuni beherbergt in seiner namensgebenden Stadt den Kaiser-Hof. Aufgrund dessen zieht es zahlreiche Gelehrte und Meister des Kampfes hierher. Kasai verfügt somit über großzügig ausgebaute Bibliotheken und berühmte Schwertkampf-Schulen.
  • Oda no kuni hält den Südosten; die westliche Grenze ist der Fluss Wanshino. Die nördliche Grenze bildet der Fluss Warashi nahe des Seseragi-Waldes. Von da an herrscht in Richtung Norden Niemandsland. Aufgrund dieser recht angespannt beobachteten Grenze verfügt Oda über das stärkste, stehende Landheer Minkais.
    Oda ist auf besonders gutem Fuße mit den Fremden/Gaijin aus Isketania, welche hier teils sogar die Vorzüge des Adelsstandes genießen, wenn sie einen entsprechenden Stammbaum in ihrer Heimat besitzen. Ein neu errichteter Stadtteil von Oda ist völlig von Menschen aus Isketania bewohnt.
  • Sakakabe no kuni hält den Nordwesten bis zur Landbrücke im Norden, ehe der Wald der Geister beginnt. Die östliche Grenze wird durch die Stadt Seiniru Heikiko markiert. Von Sakakabe sagt man, es verfüge über die mächtigste Seestreitmacht.
  • Das Kyojin-Gebirge ist eine neutrale Zone. Niemand erhebt Anspruch darauf. Daher findet sich hier auch das Shinobi-Dorf Ihaigakure, welches den Zentralen Sitz der Shinobi Minkais darstellt. Zahlreiche Bauerndörfer in den Provinzen fungieren als Außenposten und Kontaktstellen.
  • Das Niemandsland existiert aufgund der bewegten Historie dieser Gegend; im Zentrum des Niemandslandes liegt schließlich der Berg Kazunan, wo sich das Erste Tetsumon dereinst öffnete. Dazu wird der Seseragi-Wald von den Yokai als eine der letzten Zufluchten angesehen. Überdies herrschen an der Higashita-Küste und im Golf von Ningyo raue Gezeiten. Das ganze Jahr hindurch rollen Taifune gegen die Küste und überschwemmen das Land von Zeit zu Zeit mit Sturmfluten. Da derzeit keine Überbevölkerung herrscht, lohnt es sich nicht, das Land buchstäblich dem Meer und den Monstern zu entreißen.





    * Anm. des Staff: Karte zwar auf englisch, wir verwenden aber natürlich deutsche Begriffe. Aus "Forest of Spirits" wird damit der Wald der Geister, aus "Ikkaku Peninsula" wird die Ikkaku-Halbinsel, aus "The Ronin´s Camp" wird "Ronins Lager" (dabei handelt es sich um eine Söldner-Stadt) etc.Es sind keine Dörfer in der Karte eingezeichnet. Es gibt sie jedoch überall, wo es auch Städte gibt, meist in einem maximalen Radius von zwei oder drei Tages-Reisen. Die Städte bieten den Dörfern Schutz, während die Dörfer ihre Ernte etc. zu den Städten schicken.



Historie des Landes: Allgemeines



~ Die Kaiser-Familie führt ihre Blutlinie zurück auf den Clan Minkai, welcher das Land vor über 1000 Jahren in Besitz nahm.
~ Die heutige Zeitrechnung orientiert sich am Helden Ishikawa Benkei, welcher die Macht der Yokai brach und als erster Mensch den Weg des Ki und der Elemente ging.
~ Hauptstadt des Reiches ist Kasai.
~ Im Augenblick wird das Reich regiert vom Rat der Hohen, einer Gruppe von drei besonders mächtigen Fürsten. Es handelt sich dabei um die Daimyou der Städte Kasai, Oda und Sakakabe.
~> Diese Situation ist im Alter des Erben des Kaiser-Thrones begründet: Er ist gerade erst 17 geworden. Erst mit 18 wäre er volljährig und bereit zu herrschen.
~> Der Name des Erben lautet Minkai Torikachi.

~ Das Nachbarland im Westen wird Tianjing genannt. Seine Geographie ist menschenfeindlich und besteht vorrangig aus Steppe. Der Großteil der Bevölkerung lebt an der Küste. Die diplomatischen Beziehungen sind bestenfalls unterkühlt. Aus Tianjing stammen zahlreiche Piraten-Flotten, welche an Minkais Küstengebieten für Ärger sorgen.


Der Held Benkei im Kampf mit dem Yai Teppei.



    Ära der Entdecker

  • 867 v. B.: Minkai Tadane durchquert den Wald der Geister und nimmt das Land südlich davon im Namen seines Clans in Besitz.
    Auf den Osogen-Grasslanden kommt es zum Streit über die Wegrichtung; Tadanes Bruder Ikkaku führt seine Gefogsleute gen Osten, während Tadane weiter gen Süden reist.

  • 866 v. B.: Ikkaku durchwandert die Halbinsel im Osten und überwindet die Kamifushi-Berge, wobei er im Kampf gegen feindselige Einheimische einen hohen Blutzoll unter seinem Gefolge zahlen muss. Nachdem er die Halbinsel bis zu ihrem Ende durchwanderte, gibt er ihr seinen Namen.

  • 865 v. B.: Tadane gründet die Stadt Sakakabe und lässt sich nieder.

  • 864 v. B.: Während sein Bruder sich im Westen ansiedelt, schmiedet Ikkaku Pläne, an der Ostküste weiter gen Süden zu ziehen. Er kommt nicht weit, sondern fällt an der Quelle der Sieben Gifte einem Anschlag zum Opfer (er wird ertränkt).

  • 850 v. B.: Tadanes Clan spaltet sich erneut; Minkai Tonikuni führt sein Gefolge weiter gen Süden. Als passionierte Fischer ziehen sie an der Küste entlang.

  • 848 v. B.: Das erste Winterlager der Siedler wächst zur kleinen Hafenstadt Enganoka heran.

  • 846 v. B.: Tonikuni erreicht die Südküste Minkais, gründet die Stadt Shogokabe und lässt sich nieder. Damit endet die zweite Besiedelungswelle des Landes.

    Ära der Dunkelheit


  • 234 v. B.: Im Berg Kazunan öffnet sich Tetsumon, Das Eisentor, dem der Metall-Yai Teppei entsteigt. Er führt eine Armee von Yokai (Dämonen) aus den Tiefen der Unterwelt und greift Minkai von innen heraus an.

  • 233 v. B.: Nach und nach fallen zunächst der Norden und Osten Minkais dem Eroberungszug zum Opfer - entscheidender Vorteil der Yokai ist das Tetsumon, durch welches ein steter Strom an Verstärkung eintrifft. Der Südwesten bildet mit seinen mächtigeren Städten und Festungen ein größeres Hindernis.

  • 230 v. B.: Gerüchte werden bestätigt: Das Tetsumon bringt nicht nur frische Truppen von Yokai in die Menschenwelt. Offenbar können auch vormals getötete Yokai durch dieses Tor zurückkehren.

  • 225 v. B.: Mit der Hauptstadt Kasai fällt der letzte Widerstand. Die Yokai übernehmen die Macht im Lande. Sie etablieren ihre eigene Hauptstadt in den Kiyojin-Bergen. Die Stadt wird Ainoto genannt und dient dazu, das Tetsumon zu sichern.
    Angetan von dem Kasten-System der Menschen, etablieren sich die Yokai als neue Herrscher-Kaste, während die Adelsschicht der Menschen mehr oder minder zur Dienerschaft herabgesetzt wird. Am schwersten trifft es die Unterschicht, welche in gewisser Weise nach wie vor für die Nahrungsporduktion zuständig ist - als Teil des Vieh-Bestandes.

  • 0 - Jahr des Helden: Ishikawa Benkei wird geboren, auf der Insel Aogaito im Golf von Surui.

  • 22 n. B.: Benkei lüftet als erster Mensch das Geheimnis des Ki, während er in den Sankyoudai-Bergen umherwandert. Der Legende nach wird er von den heimischen Tengu im Weg des Metalls unterrichtet.

  • 24 n. B.: Im Seseragi-Wald stiftet Benkei Frieden zwischen zwei Clan von Enko, affenähnlichen Yokai. Die Enko lehren ihm den Weg des Feuers, nachdem er ihren Anführer in einem Sumo-Duell besiegt, wobei ihm seine Metallkräfte einen großen Dienst tun.

  • 24 n. B.: Mit seinen neu gewonnenen Feuerkräften bedroht Benkei eine Jorogumo damit, ihren Wald anzuzünden, wenn sie ihm nicht ihre Geheimnisse offenbart. So erfährt er vom Weg des Holzes.

  • 28 n. B.: An der Quelle der Sieben Gifte erfährt Benkei von den Kappa die Geheimnisse um den Weg des Wassers. Die Tanuki der Kamifushi-Berge lehren ihm den Weg der Erde.

  • 28 n. B.: Das Geheimnis des Ki und der Fünf Elemente verbreitet sich zunächst unter den Vertrauten und Freunden Benkeis. War es zunächst einer der Trümpfe der Yokai, wird es allmählich zu einem entscheidenden Faktor, um das Blatt zu wenden.

  • 33 n. B.: Benkei erklingt den Berg Yogan, meditiert mehrere Tage auf dessen Gipfel und erringt die Unterstützung des Drachen Ihaimaru. Er beschließt mit ihm einen Pakt, der die Vernichtung der Yokai-Herrscher zum Ziel hat. Die Bedingungen dieses Vertrages wurden niemals niedergeschrieben und auch nur unter den engsten Vertrauten Benkeis verbreitet.

  • 34 n. B. - Jahr der Wende: Das Gebirge der Kyojin-Berge erbebt unter einer nie dagewesenen und nie mehr erlebten Welle von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Als Urheber dieser Reihe von Katastrophen wird Ihaimaru vermutet. Das Eisentor Tetsumon wird von Lava und dem Erdboden selbst verschlungen. Benkei tötet den Yai-Herrscher Teppei mit eigenen Händen.

  • 36 n. B.: Die Überlegenheit der Yai wird vollauf gebrochen; die letzten Bastionen der Yokai werden dem Erdboden gleichgemacht. Die Ära der Dunkelheit nimmt ihr Ende. Die überlebenden Yokai zerstreuen sich in alle Winde und ziehen sich zurück in die Wildnis, in die Wälder und Berge.

    Ära der trockenen Tränen


  • 100 n. B.: Die Stadt Sakakabe wird durch eine  Flotte von Piraten aus Tianjing bedroht; der Shinobi Sachimaki Jiro hört von den Vorbereitungen. Während seine Untergebenen eine Flaute beschwören und den Aufbruch der Flotte verzögern, überschreitet er zu Fuß das Xidao-Meer zwischen den beiden Ländern (ein nie wiederholter Kraftakt) und warnt die Stadt rechtzeitig. Da die Marine Sakakabes dem Feind unterlegen ist, trägt er entscheidend zum Sieg bei, indem er mit einem gewaltigen Aufgebot von Brandschiffen und Ölteppichen eine Feuerhölle gegen den Feind einsetzt.
    Sachimaki Jiro wird bekannt als Der Eine und Einzige - er ist der einzige Shinobi in der Geschichte Minkais, der sich als Solcher zu erkennen geben und öffentlich Waffen tragen darf, ohne bestraft zu werden. Ihm ist es sogar erlaubt, auf einem Pferd zu reiten.

  • 112 n. B.: Die "Tintenschwert-Reform" durch Kaiser Gandai führt die Schönen Künste wie Kaligraphie, Dichtkunst und Malerei an den Schwertkampf-Schulen ein. "Der Samurai muss den Frieden genießen lernen, wenn er das Land im Krieg verteidigen will."

  • 112 n. B.: Der Daimyou von Oda, Kananoru Itto, muss sich mit einem Aufstand in Wanshi herumschlagen und löst die Krise auf die rascheste und grausamste Weise. Die Härte des Durchgreifens ruft den Kaiser Minkai Hataku auf den Plan, der die Stadt der Oda-Provinz enteignet und Kasai no kuni hinzufügt.

  • 231 n. B.: Die Marine der Stadt Sakakabe ist vollständig ausgebaut worden und setzt dazu an, die See-Herrschaft der Piratenflotten im Xidao-Meer zu brechen. Tianjng nimmt den Ausbau der Sakakabe-Marine missgelaunt zur Kenntnis.

  • 233 n. B.: Aktuelles Jahr.
    Im Seseragi-Wald öffnet sich ein zweites Tetsumon einen Spalt breit. Es steht bevor die Ära im Schatten des Tores.

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