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[Guide] Fertigkeiten der Mönche

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[Guide] Fertigkeiten der Mönche

Beitrag von Alter Eremit am Di Jul 21, 2015 4:31 pm




GUIDE

Fertigkeiten der Mönche



Fertigkeiten sind Künste, Kampftechniken oder Fachwissen. Fertigkeiten sind Dreh- und Angelpunkt der Fähigkeiten jedes Charakters. Für sie gibt es ein eigenes Stat-System, welches im Gegensatz zum Ersten Stat-System dazu gedacht ist, fortwährend verändert zu werden.
Während des Spiels wird es Belohnungen in Form von Punkten geben - meist nach Abschluss von Missionen. Jederzeit darf man diese Punkte für Fertigkeiten ausgeben.
Einige Fertigkeiten sind steigerbar. Die Höhe des Stat-Wertes symbolisiert, wie gut man diese Fertigkeit beherscht. Manche von ihnen, beispielsweise "Lesen im Wellenspiel", werden erst richtig praktisch, wenn sie hohe Stat-Zahlen vorweisen können.
Andere Fertigkeiten sind nicht steigerbar. Hierbei genügt es, einen festen Preis von Punkten zu zahlen. Meist handelt es sich dabei um diverse Wissensbereiche.



Name: Kiaijutsu [Kunst des Kampfschreis]
Typ: Kampfkunst
Steigerbar: Ja
Besonderheit: Mönche steigern normal, Samurai und Shinobi müssen pro Stat-Punkt zwei Punkte aufwenden.
Stats: [0/20]
Beschreibung: Der Anwender fokussiert sein Ki und stößt es in Form eines donnernden Kampfschreis aus. Dieser akkustische Angriff wirkt besonders gut aus nächster Nähe und soll den Gegner von den Beinen holen. Fortgeschrittene Anwender dieser Technik sind bekannt dafür, mit ihrem Schrei aus mehreren Metern Entfernung eine Trommel schlagen zu können.Statfähigkeiten: Wie stark der Angriff letztlich wirkt, hängt vom Ki-Fluss des Opfers ab und ob es sich gegen den Angriff wappnen kann oder nicht.
Besitzt das Kiai einen Vorsprung von mindestens 2 Punkten, löst es eine Welle von Vibrationen im Körper des Gegners aus, welche überraschte Gegner zu Fall bringen können.
Bei einem Vorsprung von 5 Punkten wird das Opfer wirkungsvoll gestoppt; es muss seinen Angriff abbrechen und stolpert sogar desorientiert zurück. Bewegungen geraten für einige Momente äußerst unsicher.
Bei 7 Punkten Vorsprung fühlt sich das Opfer, als wäre es von einer Mauer gestoppt worden, und stürzt zu Boden. Nur sehr geschickte oder zähe Gegner können sich sofort wieder aufrappeln, leiden jedoch auch dann noch für mehrere Momente unter Übelkeit und Schwindel.

Name: Josaijutsu [Kunst des Austreibens von Bösem]
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Ja
Besonderheit: Mönche steigern normal, Samurai und Shinobi müssen pro Stat-Punkt zwei Punkte aufwenden.
Stats: [0/20]
Beschreibung: Diese Fertigkeit dient dem Austreiben und Bannen übernatürlicher Wesenheiten - allen voran Oni. Sie stellt die einzige Möglichkeit dar, einen gebundenen Oni aus seinem Gegenstand zu lösen, ohne den Gegenstand restlos zu zerstören und dabei den Oni dabei seiner Kräfte und Erinnerungen zu berauben.
Durch Josaijutsu wird der gebundene Oni schlicht wieder zum freien Oni. Der Anwender kann sich dabei entscheiden, ob er den Geist einfach freilässt oder direkt in einen anderen Gegenstand oder Ofuda (Talisman, siehe Inventar) sperrt.
Wird der Oni freigesetzt, kann er sich für 24 Stunden nicht mehr in einem Gegenstand niederlassen, muss dafür aber in der Nähe bleiben und nach Ablauf der Zeit in seinen angestammten Gegenstand zurückkehren.
Wie das Austreiben abläuft, hängt vom Tempel ab, der die Methode lehrt. Häufig sind es Mantras (gesprochene Gebete) oder Sutras (umfangreiche Abfolgen von Gesten), welche zum Einsatz kommen. Manche Tempel nutzen auch kreisförmige Bannsiegel aus Kreide oder Tinte.
Gemeinsam haben sie alle, dass sie durchweg langatmig sind. Zum Ende jeder Austreibug muss der Gegenstand berührt werden, in dem der austreibende Geist hockt.
Stat-Fähigkeiten: Um erfolgreich einen Oni zu bannen, muss man einen höheren Wert in dieser Fertigkeit besitzen, als der Oni Punkte im Ki-Fluss besitzt.
Diese Fähigkeit ist eine der Wenigen, die sich nicht durch Gruppenarbeit steigern lässt.

Name: Kekkaishijutsu [Kunst des Barrierenmeisters]
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Ja
Besonderheit: Mönche steigern normal, Samurai und Shinobi müssen pro Stat-Punkt zwei Punkte aufwenden.
Stats: [0/20]
Beschreibung: „Kekkaishi“ ist die Berufsbezeichnung eines Dämonenaustreibers. Wer über dessen Fähigkeit verfügt, hält eine gewaltige Macht in den Händen, denn der Kekkaishi kann mit dieser Technik direkte Macht über Yokai ausüben und ihnen Befehle erteilen. Es ist mit dem Josaijutsu, der Austreibung des Bösen, eng verbandelt, wirkt jedoch nicht gegen Oni, sondern einzig gegen Yokai mit eigenen Körpern.
Kekkaishijutsu wird mit einem Sutra angewandt, also einer raschen Abfolge von Gesten. Dabei schickt der Mönch eine unsichtbare Welle von Ki gegen den Yokai und ergreift die Kontrolle über ihn. Wie erfolgreich die Technik ist, hängt natürlich davon ab, wie stark Mönch und Yokai im Vergleich zueinander sind.
Wichtig: Die Kunst der Kekkaishi wurde vor über 400 Jahren von den Kami selbst gelehrt, ganz direkt und als Reaktion auf die stetig schlimmer werdende Lage der Menschen unter der Herrschaft der Yokai. Die Lehre des Kekkaishijutsu ist damit die älteste Ki-Kunst, die in der Menschenwelt existiert. Doch die Kami haben diese Technik aufgrund ihrer Macht auch mit strikten Regeln beschlagen: So ist es Mönchen einzig erlaubt, das Kekkaishijutsu zum Vertreiben von Yokai zu verwenden. Sie dürfen einzig Dinge befehlen, welche zum Ziel haben, den Yokai von seinen Opfern fortzuscheuchen und in die Wildnis zurückzuschicken.
Die Kami stehen im Grunde auf seiten der Menschen, betrachten die Yokai jedoch nicht als Feinde; sie wünschen daher nicht, dass die Gabe eingesetzt wird, um Yokai zu Dienern zu machen (denn natürlich wären auch Befehle wie „Angriff“ theoretisch möglich). Dabei gibt es keine Wortklauberei. Mönche dürfen Yokai einzig fortschicken und davon abhalten, Schaden anzurichten, nichts weiter. Widersetzt sich ein Mönch dieser Regel, erfahren die Kami auf ihren verschlungenen Wegen davon und entziehen dem Tempel, dem der Mönch angehört, ihren Segen. Und somit wird niemals ein Mönch diese fundamentale Regel brechen.
Natürlich kann diese Kunst wie jede andere Mönchs-Fähigkeit auch von Nichtmönchen erlernt werden, wenn auch unter erhöhtem Aufwand. Genauso selbstredend verteidigen die Mönche ihr Wissen allerdings auch...
Stat-Fähigkeiten:
Von 1 bis 15 Punkten kann man dem Yokai nur einen einzigen Befehl geben: „Weg von mir!“ Der Yokai muss den Mönch meiden, wenn die Technik wirkt (und um zu wirken, müssen die Stat-Punkte der Technik natürlich, wie üblich, die Ki-Fluss-Punkte des Yokai übertreffen). Einmal ausgesprochen, wirkt der Befehl fünf Postrunden lang.
Ab 16 Punkten ist es möglich, dem Yokai wesentlich präzisere Befehle zu geben und ihn nun auch völlig aus dem Gebiet zu verbannen. Die Wirkung dieses Befehls hält jedoch nur einige Stunden lang an, je nach Kraftaufwand des Anwenders.

Name: Mantra des Kohlengängers
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Nein
Kosten: Einmalig 2 Punkte
Besonderheit: Mönche zahlen gewöhnliche Kosten, Samurai und Shinobi zahlen 6 Punkte für diese Fertigkeit.
Beschreibung: Ein Mantra ist eine Art gemurmelter Singsang, der hohe Konzentration erfordert. Dieses Mantra dient dazu, hohe Temperaturen unbeschadet zu überstehen. Heißes Klima macht dem Anwender nur wenig aus, solang er seine Konzentration auf das Mantra fokussieren kann – während des Kampfes ist es nicht anwendbar, es können lediglich leichte Arbeiten vorgenommen werden (das Sammeln von Beeren, Feuerholz oder ähnlich eintönige Tätigkeiten beispielsweise).
Man ist keineswegs immun gegen Feuer, kann jedoch für einen kurzen Zeitraum Verbrennungen weniger schlimm ausfallen lassen.

Name: Mantra des Gletscherwanderers
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Nein
Kosten: Einmalig 2 Punkte
Besonderheit: Mönche zahlen gewöhnliche Kosten, Samurai und Shinobi zahlen 6 Punkte für diese Fertigkeit.
Beschreibung: Ein Mantra ist eine Art gemurmelter Singsang, der hohe Konzentration erfordert. Dieses Mantra dient dazu, sehr niedrige Temperaturen unbeschadet zu überstehen. Winterliche Kälte oder eisiges Wasser machen dem Anwender nur wenig aus, solang er seine Konzentration auf das Mantra fokussieren kann - während des Kampfes ist es nicht anwendbar, es können lediglich leichte Arbeiten vorgenommen werden (das Sammeln von Muscheln am Meeresgrund oder ähnlich eintönige Tätigkeiten beispielsweise).

Name: Mantra des Weltenwanderers
Typ: Ki-Fertigkeit
Steigerbar: Nein
Kosten: Einmalig 2 Punkte
Besonderheit: Mönche zahlen gewöhnliche Kosten, Samurai und Shinobi zahlen 6 Punkte für diese Fertigkeit.
Beschreibung: Ein Mantra ist eine Art gemurmelter Singsang, der hohe Konzentration erfordert. Dieses Mantra steigert die Ausdauer des Anwenders, aufdass er ausgedehnte Wanderungen besser übersteht. Die Konzentration auf das Mantra regt dabei das Ki an. Wer es beherrscht, kann einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang durchrennen, ohne zu ermüden - und dies mit Höchstgeschwindigkeit.
Für den Kampf ist dieses Mantra nicht geeignet, da es höchste Konzentration erfordert. Jegliche Ablenkung in Form von Aufregung sorgt für einen Einbruch des Ki-Flusses.
Das Mantra kann auch auf Begleiter ausgedehnt werden; die Wirkung wird dann jedoch ein wenig gedrosselt. Um diese Variante anzuwenden, müssen sich die Nutznießer des Mantra berühren oder anderweitig Kontakt halten (auch ein Seil oder Zweig, der von beiden Nutznießern gehalten wird, kann als Verbindung genügen).
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