Login

Ich habe mein Passwort vergessen!

Wer ist online?
Insgesamt ist 1 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 1 Gast

Keine

[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 13 Benutzern am So Sep 27, 2015 12:49 pm
Neueste Themen
» Ruinen Tokyos
Mo Jul 30, 2018 3:51 pm von Sarutobi Ringo

» Avatare und ihre Gottheiten
Di Jul 10, 2018 12:44 am von Mai

» Vita Exitium
Sa Jul 07, 2018 10:35 pm von Gast

» Götterwahl
Sa Jul 07, 2018 2:58 pm von Sarutobi Ringo

» Tempel Amaterasus
Mi Jul 04, 2018 12:22 am von Mai

» Wichtige Ereignisse
Mo Jul 02, 2018 8:27 am von Mai

» [Umgebung] Wald
Sa Jul 22, 2017 10:57 am von Sarutobi Ringo

» "Lernbereich" - Was is des?
Sa Jul 15, 2017 11:20 am von Alter Eremit

» Charaktervorstellung
Mo Jun 19, 2017 10:18 pm von Hokusai Tatsuhi


[Guide] Übernatürliche Kreaturen und Monster

Nach unten

[Guide] Übernatürliche Kreaturen und Monster

Beitrag von Alter Eremit am Di Aug 11, 2015 3:29 pm




Übernatürliche Kreaturen

und Monster



~ Allgemeines:
Minkai ist in allererster Linie ein Reich der Menschen. Allerdings gibt es auch eine Reihe übernatürlicher Kreaturen, welche sich fernab der Zivilisation in der Wildnis umhertreiben - insbesondere im Niemandsland im Norden Minkais und der Ikkaku-Halbinsel. Nur wenige Kreaturen wagen sich sonderlich nahe an die Dörfer heran, denn die Menschen sind ihnen gegenüber aus Gewohnheit, Unwissen und manchmal auch aus gutem Grunde misstrauisch. Dieser Guide präsentiert eine kleine Auswahl von Wesen und enthüllt, wo sie sich aufhalten.

Zu Anfang gab es die nur die Kami. Seit der Öffnung des Ersten Tetsumon aber drangen weitere Geschöpfe aus Reikai, dem Schattenreich, in die Welt der Menschen. Bei diesen Wesen handelt es sich um die Yokai, wie man die verschiedenen Arten von übernatürlichen Kreaturen allumfassend bezeichnet.

Spieltechnische Anmerkung: Es ist nicht möglich, einen Yokai als Spieler-Charakter zu wählen. NPC sind jedoch möglich (siehe den entsprechenden Guide).
Mischlinge sind nicht möglich.


Es folgt eine Auswahl der am häufigsten anzutreffenden Yokai.


Name: Kappa
Verbreitung: Seen und Flüsse
Ki-Kräfte: Wasser
Beschreibung: Kappa sind krötenähnliche Wasserwesen, welche mit menschlicher Inteligenz gesegnet sind. Sie entfernen sich nie weit von ihrem heimatlichen See oder Fluss, denn in den Vertiefungen auf ihren Schädeln muss sich stets Wasser befinden. Läuft das Wasser aus, etwa weil der Kappa sich ungeschickt verhält, sich verbeugt oder von einem böswilligen Gesellen auf den Kopf gestellt wird (sie sind nur grob 1,2 Meter groß), leidet der Kappa unter einem schweren Schwindel, der nur durch das Auffüllen der Kopfmulde kuriert werden kann.
Schlaue Kappa tragen stets eine Kürbisflasche voller Wasser mit sich herum. Dafür kaufen sie Reisenden auch gern ihre Gürtel ab. Sie tragen keine anderweitige Kleidung und ernähren sich von Reis, Fisch und Seerosen.
Spoiler:

Name: Enko
Verbreitung: Wälder und Gebirge
Ki-Kräfte: Feuer
Beschreibung: Enko sind affenartige Yokai, welche durch die Baumwipfel dichter Wälder turnen oder über die Felsen und Klippen der Gebirge ziehen. Sie sind hoch aufgerichtet etwa 1,60 Meter groß, wirken jedoch kleiner und gedrungener aufgrund des Umstandes, dass sie vornüber gebeugt gehen. Sie sind für ihre Kunstfertigkeit im Bo-Jutsu bekannt, doch ihre liebste Art des Kampfes ist der Sumo-Ringkampf. Häufig fordern sie Reisende zu Wettbewerben heraus - sie sind relativ umgängliche Yokai, die zwar zu derben Späßen neigen, an sich jedoch nicht böswillig oder gar mörderisch werden. Ihre Launenhaftigkeit ist legendär; da sie zum Weg des Feuers in der Lage sind und somit die Emotionen ihrer Umgebung beeinflussen können, ist dies kein Wunder.
Spoiler:

Name: Tengu
Verbreitung: Gebirge
Ki-Kräfte: Metall
Beschreibung: Tengu sind Yokai, welche einer Mischung aus Krähe und Mensch ähneln. Sie besitzen keine Flügel, tragen dafür aber ein Federkleid und an den Unterarmen lange Schwungfedern, die immerhin zum Segeln und Gleiten taugen können. Sie gelten als meisterliche Schwertkämpfer, und es heißt, dass man bei einem Tengu in die Lehre gegangen sein muss, um ein wahrer "Schwertheiliger" werden zu können.
Wie Kappa, Enko, Kitsune und Tanuki sind Tengu von der menschenfreundlichen Sorte; sie neigen nicht dazu, Menschen als Nahrung zu betrachten, und werden auch nicht von ihren Instinkten dazu angetrieben, Gemetzel zu veranstalten. Tengu verehren Eisen und Stahl und verstehen es, den Weg des Metalls anzuwenden. In ihrem Ehrenkodex geben sie bemerkenswert gute Samurai ab.
Spoiler:


Name: Tanuki
Verbreitung: Wälder und Ebenen
Ki-Kräfte: Erde
Beschreibung: Marderhunde auf zwei Beinen - Tanuki sind Yokai mit einem schrägen Sinn für Humor. Sie finden es witzig, flache Fallgruben anzulegen und arglose Wanderer hineinfallen zu sehen. Auch dem Alkohol sprechen sie mit großer Freude zu. Will man wissen, ob ein Rudel Tanuki in der Nähe ist, so ist das Lauschen empfohlen: Oft prügeln sie im Sake-Rausch auf alles ein, was in Reichweite ihrer Wanderstöcke kommt. Dies betrifft Bäume und Felsen ebenso sehr wie Ihresgleichen. Kaum zu glauben, dass sie auch als begnadete Heiler gelten.
Spoiler:

Name: Kitsune
Verbreitung: Wälder und Ebenen
Ki-Kräfte: Holz
Beschreibung: Kitsune sind, wie Tengu auch, Mischwesen aus Mensch und Tier – in ihrem Falle handelt es sich bei dem Tier allerdings um einen Fuchs. Diese Yokai gehören ebenfalls zu jenen Wesen, mit denen man durchaus verhandeln kann. Sofern sie denn in Stimmung sind. Kitsune gelten als schlitzohrig und launenhaft. Außerdem eilt ihnen ein Ruf als dreister Dieb voraus, weshalb Kitsune nicht gern innerhalb menschlicher Siedlungen gesehen werden.
Kitsune verfügen über eine natürliche Begabung für den Weg des Holzes. Während sie ohne festen Wohnsitz durch ihr Revier ziehen, erschafft das Rudel bei jeder Rast neue Wohnstätten aus dem pflanzlichen Material, das sie vorfinden. So verwenden sie Steppengras, um runde Zelte zu weben, oder verformen Bäume, um Unterstände zu schaffen. Die Fuchsmenschen können über mehrere Schweife verfügen – angeblich symbolisiert die Anzahl ihrer Schweife ihre Macht. Die höchste bekannte Anzahl von Schweifen liegt derzeit bei Neun.
In den Osogen-Graslanden leben einige Rudel in einem Bündnis mit den Söldnern aus „Ronins Lager“ und dienen ihnen als Augen und Ohren in der Steppe.
Spoiler:

Name: Jorogumo
Verbreitung: Tiefe Wälder
Ki-Kräfte: Holz
Beschreibung: Ein Yokai, welcher den Unterleib einer Spinne besitzt und seinem Opfer gern zunächst täuschenderweise den menschlichen Oberkörper präsentiert. Jorogumo sind stets weiblich, auf menschliche Art verschlagen und tückisch. Sie fressen, wie Spinnen es nunmal zu tun pflegen, auf unappetitliche Weise, wobei ihre Beute mit ätzenden Flüssigkeiten... und so weiter.
Jorogumo tragen Kimonos, die sie aus ihrer eigenen Spinnenseide webten. Solche Kimonos sind auf dem Markt äußerst begehrt, jedoch auch entsprechend schwer zu kriegen.
Jorogumo ziehen den Bambuswald allen anderen Lebensräumen vor: Hier verwenden sie den Weg des Holzes, um den Bambus zu formen und zu wahren Irrgärten wachsen zu lassen. Sie spinnen natürlich Netze, sind jedoch nicht allein auf Lauerjagd angewiesen. Sie können ihre klebrigen Fäden auch wie Fangseile auswerfen und attackieren ihr Opfer anschließend mit den ausfahrbaren Giftzähnen. Ihr Biss führt zu der seltsamen Transformation von austretendem Schweiß in Spinnenseide, was den Körper des Opfers nach und nach immer mehr umhüllt. Führt letztlich nach mehreren Stunden zur Bewegungsunfähigkeit, wenn man sich nicht fortwährend wehrt und die klebrigen Spinnweben vom Körper reißt. Nach einer gewissen Zeit ist auch Dehydrierung eine Gefahr.
Shinobi verwenden Jorogumos Gift gern für ihre eigenen Zwecke.
Spoiler:

Name: Nekomata
Verbreitung: Wälder und Ebenen
Ki-Kräfte: Feuer
Beschreibung: Nekomata sind äußerlich Wildkatzen nicht unähnlich – sieht man von ihrem gegabelten Schwanz ab. Und ihrer Fähigkeit, bei Bedarf ihr Fell in Brand zu setzen.
Nekomata sind intelligent, an sich jedoch harmlos. Wie viele Yokai mit menschlichem Verstand neigen sie jedoch zu Streichen. Eins ihrer Lieblingsspiele heißt „Irrlicht“ und macht insbesondere Wanderern das Leben schwer. Doch auch Höfe in abgelegenen Gegenden sind nicht vor den Streichen einer Nekomata sicher. Als Spaß wird es etwa angesehen, die Strohmatratze zu zerpflücken. Oder, was ungleich verheerender sein kann, etwas in Brand zu stecken.
In der Bevölkerung gelten Nekomata als Unheilsbringer. Es heißt, mit ihrem brennenden Fell führen sie die Seelen der Toten auf Abwege und verhindern deren Reinkarnation.
Spoiler:

Name: Tsuchigumo
Verbreitung: Wälder und Ebenen
Ki-Kräfte: Holz
Beschreibung: Eine tigergroße Kreuzung aus Raubkatze und Spinne: Tsuchigumo gehören zu den wenigen Yokai, deren Intelligenz eher tierhaft ist. Sie sind im Grunde nichts weiter als aggressive Bestien, welche in Rudeln von bis zu zwölf Tieren die Wälder und Ebenen unsicher machen. Diese Geschöpfe spinnen keine Netze, sondern jagen ihre Beute aktiv. Sie besitzen vier Gliedmaßen, welche als Beine bezeichnet werden können, und zwei Arme, welche denen einer Gottesanbeterin Ehre machen würden. Junge Tsuchigumo besitzen noch ein weiteres Beinpaar. Während des Heranwachsens verschmelzen diese Extremitäten miteinander und bilden ein einzelnes, sehr starkes Bein, welches sich unter den Körper verlagert und den Yokai in die Lage versetzt, gewaltige Sprünge auszuführen. Das Holz-Element, welches sie instinktiv anwenden, unterstützt sie dabei zusätzlich.
Spoiler:

Name: Onamazu
Verbreitung: Flüsse und Seen
Ki-Kräfte: Erde
Beschreibung: Ein Wels von gewaltigen Ausmaßen: Der Onamazu ist ein Fisch, der im Schnitt bis zu fünf Meter lang wird, jedoch bei der richtigen Nahrungsquelle durchaus das Dreifache an Größe gewinnen kann. Ihm zu eigen ist eine gewisse, halbmenschliche Gerissenheit - zumindest behaupten dies Fischer. Es heißt, die Kreatur seie zu ausgefeilten, logischen Schlussfolgerungen in der Lage, wenn es darum geht, an Fressbares zu kommen.
Der Onamazu ist dazu in der Lage, das Erd-Element zu wirken. Es heißt, er habe schon Bachläufe zu Flussarmen erweitert, mit Dämmen "seinen" Fluss über die Ufer treten lassen und Durchbrüche in die Reisfelder von Bauern gerissen, um sein Jagdrevier zu erweitern.
Spoiler:

Name: Katakirauwa
Verbreitung: Verfallene Schlachthöfe, verlassene Dörfer etc.
Ki-Kräfte: ///
Beschreibung: Die Anwesenheit eines Katakirauwa erkennt man in der Regel zuallererst am Geruch: Dieses Geistwesen stinkt stark nach Teer. Warum, weiß niemand so genau, doch ein Jeder ist glücklich über eine derartig herbe Vorwarnung. Katakirauwa sind grünlich glühende Ferkelchen, deren hervorstechendste Eigenschaft (neben Geruch und Glühen) darin besteht, dass sie sich von Ki ernähren, indem sie zwischen den Beinen eines Menschen hindurchrennen.
Für viele Menschen, welche über keinen echten Ki-Fluss verfügen, ist eine solche Begegnung tödlich.
Obwohl es sich bei den Ferkeln um Geister handelt, kann man sie trotzdem anfassen und auch verletzen. Sie bluten jedoch nicht, sondern entlassen nur noch mehr Teergestank. Weden sie getötet, verschwinden sie mit einer letzen, üblen Gestankwolke einfach mit dem Winde.
Ihre Schwachstelle ist reines Speisesalz, welches sie nicht überqueren können.
Spoiler:

Name: Umibozou
Verbreitung: Meere
Ki-Kräfte: ///
Beschreibung: Umibozou sind hoch aufragende, menschenähnliche Ungetüme der See. Hoch aufgerichtet überragen sie oft selbst die höchste Mastspitze. Ihre Körper sind, so heißt es, schwarz und glänzend, als wären sie von einer Ölschicht überzogen.
Umibozou sind sind an sich intelligent, zum Sprechen fähig und durchaus an Gesprächen interessiert. Auf manche Seefahrer mag diese Kreatur einen fast schon gutmütigen Eindruck machen, wenn man einander beschwatzt und vor allem nicht versenkt - denn der Yokai verfügt wie ein Tintenfisch über gleich mehrere Tentakel, mit denen er geschickt umzugehen weiß.
Wird ein Umibozou angegriffen, setzt er sich mittels dieser Tentakel zur Wehr.
Doch selbst wenn dies nicht geschieht, endet die Begegnung mit einem Umibozou stets damit, dass er versucht, das Schiff zu versenken. Dabei versucht er es, wenn man ihn ungestört lässt, stets mit dem gleichen Trick: Er bittet die Mannschaft um ein Fass. Erhält er es, füllt er es mit Wasser und kippt es aus großer Höhe wieder aufs Schiff zurück. Und wieder. Und wieder. Mit plankenbrechender Wucht.
Warum, weiß keiner so genau. Möglicherweise handelt es sich um eine Tradition unter Umibozou oder eine Missinterpretation seitens des Yokai.
Ein berühmter Trick ist das Reichen eines bodenlosen Fasses: Dies sorgt für Ablenkung, wenn der Umibozou vergeblich versucht, das Fass zu befüllen.
Spoiler:

Name: Jubokko
Verbreitung: Schlachtfelder
Ki-Kräfte: ///
Beschreibung: Dort, wo das Blut tausender Krieger vergossen wurde und die Wurzeln der Bäume den roten Lebenssaft durch ihre Wurzeln aufnehmen, geht manchmal eine faszinierende und gleichsam erschreckende Verwandlung vonstatten: Ein Jubokko entsteht, einer der wenigen Yokai, welche nicht durch das Tetsumon in die Menschenwelt gelangt sind. Der Jubokko ist so betrachtet ein Einheimischer. Er war einst Baum und ist nun Yokai, welcher darauf wartet, dass ein Mensch sich nähert. Ergibt sich die Gelegenheit, gebraucht der Baum mit überraschendem Geschick Äste und Wurzeln, um das Opfer zu fangen, an sich zu pressen und sein Blut in sich aufzunehmen.
Jubokko erkennt man häufig allein an den menschlichen Knochen, welche zwischen ihren Wurzeln verbleichen.
Spoiler:

Name: Akaname
Verbreitung: Müllhalden und Orte mit schlechter Hygiene
Ki-Kräfte: ///
Beschreibung: Ein Akaname ist ein Gast, den niemand haben will, denn ihn zu beherbergen, bedeutet nicht nur die Anwesenheit eines rothäutigen, langzüngigen und bösartigen Yokai, sondern auch ein dreckiges Heim. Zum Mitleid der Nachbarn über den ungebetenen Untermieter mischen sich also auch noch Häme und Spott.
Akaname sind kindergroß und von abgemagerter, linkischer Gestalt, stetig am Boden kauernd und eher abstoßend als gefährlich. Oh, sie könnten deine Kinder fressen, doch das kann schließlich jeder Yokai, der etwas auf sich hält!
Der Kopf eines Akaname wird geschmückt von einem wirren Nest verfilzter, schmieriger Haare. Aus seinem zahnbewehrten Mund schnellt fortwährend eine Zunge, welche stetig auf der Suche nach Schmutz ist und leicht die Länge eines Menschenarms erreichen kann. Mit ihr peitscht der Akaname auch oder fängt seine Opfer an den Fußgelenken, um sie zu Fall zu bringen.
Akaname brauchen Schmutz und Dreck, hausen manchmal gar in Plumpsklos. Eine ihrer größten Schwächen ist Seife, welche auf sie wirkt wie Säure.
Spoiler:

Name: Gashadokuro
Verbreitung: Krisengebiete
Ki-Kräfte: /
Auftauchen: Nur während Plots und offiziellen Missionen
Beschreibung: Ein menschliches, allerdings über 10 Meter aufragendes Skelett, deren Knochenmasse aus den zusammengeschmolzenen Körpern jener Menschen besteht, welche aufgrund einer schweren Hungersnot ums Leben kamen. Die gepeinigten Geister der Opfer treiben dieses Monstrum dazu, durch das verwüstete Land zu streifen und andere Menschen zu verschlingen. Das Skelett des neuesten Opfers wird dabei der Knochenmasse des Monsters hinzugefügt.
Zwecks Bild siehe oben.

Name: Erd-/Feuer-/Wasser-/Holz-/Eisen-Yai
Verbreitung: Ausgerottet (?)
Ki-Kräfte: Von der Art abhängig
Nur während Plots und offiziellen Missionen
Beschreibung: Selbst der kleinste Yai misst drei Meter Schulterhöhe: Yai sind riesenhafte Yokai und auf eine rohe, ungeschlachte Weise menschenähnlich. Ihre gewaltige Körperkraft wird gestützt durch ihre Ki-Fertigkeiten, welche sie in einer früheren Epoche zur herrschenden Art im Lande machten. Sie verkörpern Gier und Herrschaftswillen in Reinform und verehren den Kampf als ehrenvollste Handlung. Sie kennen keinen Rückzug; aufgrund dessen gibt es von ihnen auch keine Überlebenden mehr in ganz Minkai. Denn während andere Rassen von Yokai letztlich die Flucht antraten und sich in den abgelegenen Gegenden des Landes verbargen, gab es für die Yai nur den Kampf und den Untergang.
Spoiler:

Name: Bake-Kujira
Verbreitung: Meer und Küsten
Ki-Kräfte Wasser
Beschreibung: Ein Wal aus Knochen, 18 Meter lang und höchst aggressiv: Der Bake-Kujra ist ein Yokai, welcher die Meere unsicher macht. Anders als der Gashadokuro gilt ein Bake-Kujira nicht als katastrophengeborenes und von böswilligen Geistern angetriebenes Monster, sondern als eigenständiges und lebendes Wesen. Dieser Yokai stammt nicht aus dem Tetsumon und kreuzte schon lang vor der Ära der Dunkelheit den Weg der Fischerei-Flotten.
Spoiler:

Name: Kami
Verbreitung: Ganz Minkai
Ki-Kräfte: Unbekannt
Beschreibung: Wie auch Oni, sind Kami körperlose Geister. Im Gegensatz zu den Oni jedoch sind sie friedfertig und regelrecht passiv. Gleichwohl schreibt man ihnen die Erschaffung der Welt zu - im Grunde haben sie also schon genug getan und eine Pause verdient, wie manche Mönche gern sagen. Denn die Kami gelten als Götter: Kleine, zahlreiche Götter, die überall im Lande leben und sich über nette Worte in Form eines Gebetes freuen. Unzählige Schreine auf dem Land als auch in der Stadt sind ihnen geweiht.
avatar
Alter Eremit
~ [list]-Töter ~

Anzahl der Beiträge : 313
Anmeldedatum : 09.07.15

Benutzerprofil anzeigen http://oni-wood-and-iron.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten